«Die Stimmen der Lernenden» | Die neue Artikelreihe von Renaissance

Renaissance startet die neue Artikelreihe «Die Stimmen der Lernenden» – mit persönlichen Einblicken von jungen Berufsleuten, die in den Beteiligungsunternehmen der Anlagestiftung ihre Ausbildung absolvieren.
Einstieg der Lernenden in die Berufswelt
Die Anlagestiftung Renaissance hat mehrere Lernende getroffen, die in vier ihrer Beteiligungsgesellschaften ausgebildet werden. Für diese Unternehmen ist die Vermittlung von Know-how sowie die verantwortungsvolle Betreuung junger Berufsleute eine wichtige Aufgabe. Der individuelle Werdegang sieht bei allen anders aus, doch die Lernenden haben etwas gemeinsam: die Begeisterung für ihren Beruf und den Willen, in einem wohlwollenden Umfeld möglichst rasch Fortschritte zu machen.
Dieser Artikel steht am Anfang einer Reihe von Gesprächen mit besonders motivierten Lernenden. Im nächsten Beitrag sprechen sie über ihre Erlebnisse und Erfahrungen in ihrem Lehrbetrieb. Die Artikelreihe möchte mit inspirierenden Berichten die bunte Vielfalt des schweizerischen Systems der Berufslehre veranschaulichen, aber auch zeigen, wie engagiert sich die KMU von Renaissance für die Vermittlung von Know-how und die Ausbildung künftiger Fachleute einsetzen.
Als umsichtige Investorin achtet die Anlagestiftung Renaissance darauf, dass ihre Beteiligungen die Ausbildung junger Leute in ihre Entwicklungsstrategie integrieren. Damit garantiert sie nicht nur die Vermittlung von Kompetenzen, sondern trägt auch zur Vitalität und zur Langlebigkeit unserer KMU bei.
Das sagen die Ausbildner
Die Betreuung von Lernenden bringt den Lehrbetrieben grosse Vorteile. Sie bilden qualifizierte Mitarbeitende für ihre spezifischen Bedürfnisse aus und profitieren dank der Energie und den frischen Ideen dieser jungen Berufsleute von neuen Perspektiven. Dieser generationenübergreifende Austausch begünstigt Innovationen und gewährleistet ein beständig hohes Niveau des technischen und handwerklichen Know-hows.
Die Ausbildung von Lernenden ist eine herausfordernde Aufgabe, die Einsatz und pädagogisches Geschick verlangt. Corinne Charmillot, HR- und Ausbildungsverantwortliche bei Bandi SA, betont, wie wichtig eine sorgfältige Betreuung während der Lehre ist: «Wir bilden die jungen Menschen nicht nur für einen Beruf aus, sondern vermitteln ihnen auch Arbeitsmethoden und soziale Kompetenzen. Wir müssen ihnen solide Grundkenntnisse mitgeben, ihnen aber auch helfen, autonom zu werden».
Alain Graf wiederum, HR-Manager bei SOLO Swiss SA, betont die unterschiedlichen Ausbildungsverläufe innerhalb des Unternehmens: «Bei SOLO erhalten die Lernenden die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen kennen zu lernen, damit sie ihr künftiges berufliches Umfeld besser verstehen und unterschiedliche Kompetenzen erwerben können».
Roland Kläger, Ausbildner bei Heberlein Technology AG, hebt hervor, wie wichtig die individuelle Betreuung ist: «Wenn eine junge Person interessiert und motiviert ist, muss man sie mit Fingerspitzengefühl anleiten können. Unsere Aufgabe besteht darin, die Herausforderungen so zu wählen, dass sie etwas lernt und dabei immer selbstbewusster wird».
Und schliesslich freut sich bei bb trading werbeartikel AG die HR- und Ausbildungsverantwortliche Angelika Füllemann, die Entwicklung der Lernenden im Verlauf ihrer Ausbildung zu beobachten und zu sehen, wie sie immer mehr Verantwortung übernehmen: «Die Betreuung von Lernenden bedeutet, ihnen zu Beginn zur Seite zu stehen und sie mit der Zeit immer autonomer arbeiten zu lassen».
Die Ausbildner:innen sind sich einig: Für eine erfolgreiche Lehre braucht es ein ausgewogenes Verhältnis von Herausforderungen und Ermutigungen, von Wissensvermittlung und persönlicher Unterstützung.