Renaissance bestätigt die Resilienz ihres KMU-Portfolios

An ihrer Generalversammlung vom 4. Dezember 2025 bestätigte die Renaissance Anlagestiftung die Solidität und Resilienz ihres Investitionsmodells in nicht börsenkotierte Schweizer KMU zu investieren.
Dies auch trotz eines unsicheren makroökonomischen Umfelds, das von geopolitischen Spannungen und einer erhöhten Volatilität an den Aktienmärkten geprägt war. Dank einer diversifizierten Strategie, einer strengen Selektion der Unternehmen und dem erneuten Vertrauen der Pensionskassen schliesst Renaissance ein weiteres Jahr mit stabilen Leistungen und kontinuierlichem Wachstum ab.
Stabile Performance und geringere Volatilität
Die Anlagestiftung Renaissance weist seit der Auflegung ihrer Anlagegruppe Renaissance Evergreen im Jahr 2019 eine annualisierte IRR von 12% und eine durchschnittliche Dividende von 7% für die letzten sechs Jahre aus.
Das Jahr 2025 schliesst mit einer IRR von 11 % für die ersten neun Monate des Jahres bis zum 30. September 2025 an diese Performance an. Der konsolidierte Umsatz des Beteiligungsportfolios stieg im laufenden Jahr um +6% mit einem durchschnittlichen EBITDA von über 20%. Das Jahr 2025 ist auch durch ein hohes Investitionstempo gekennzeichnet, mit zusätzlichen Investitionen in Höhe von CHF 90 Mio. in Schweizer KMU, was einem Gesamtinvestitionsvolumen von CHF 278 Mio. entspricht, d. h. einem Anstieg von +47% gegenüber dem Investitionsvolumen zum 31.12.2024.
Diese Ergebnisse bestätigen die Fähigkeit des Evergreen-Modells, konstante Renditen zu erzielen und gleichzeitig die Volatilität zu kontrollieren, und dies in einem Umfeld, in dem die börsenkotierten Märkte starken Schwankungen unterlagen. Die folgende Grafik fasst die Performance und die geringere Volatilität von Renaissance Evergreen im Vergleich zu börsenkotierten Schweizer Aktien zusammen:

Renaissance Evergreen: langfristige Performance
Das Evergreen-Investitionsmodell von Renaissance ist in der Schweiz einzigartig. Seine offene Struktur gewährleistet eine nachhaltige Entwicklung seiner Beteiligungen und eine konsequente Anwendung der ESG-Standards. Die Unternehmen werden langfristig und ohne zeitliche Begrenzung gehalten, ohne Verpflichtung zum Weiterverkauf. „Mit Renaissance Evergreen profitieren unsere Unternehmen von der langfristigen Unterstützung der Stiftung, wodurch sie leistungsfähiger und widerstandsfähiger werden”, erklärt Christian Waldvogel, Managing Partner von Renaissance.
Mit mehr als 45 investierten Pensionskassen unterstreicht die Anlagestiftung ein immer grösseres Interesse an dieser Anlageklasse, die sich auf nicht börsenkotierte Schweizer Aktien konzentriert.

© Stéphane Schmutz / STEMUTZ.COM
Eine effektive Anlagestrategie
Renaissance konzentriert ihre Investitionen ausschliesslich auf Schweizer KMU, die langfristig ihre finanzielle Leistungsfähigkeit und ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt haben, sich in einer sich ständig verändernden Wirtschaftswelt anzupassen und neu zu erfinden. Das Durchschnittsalter der KMU im Portfolio liegt bei über 70 Jahren, darunter drei Unternehmen, die mehr als hundert Jahre alt sind.
„Die Widerstandsfähigkeit unseres Portfolios verdanken wir der Qualität der KMU, die wir begleiten. Unser Ansatz, der sich auf den tatsächlichen Wert der Unternehmen und auf langfristige Ziele konzentriert, hat sich im Laufe der Zeit bewährt“, betont Jean Rémy Roulet, Präsident der Anlagestiftung Renaissance.

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Die Unternehmen im Portfolio sind in Nischenmärkten mit hoher Wertschöpfung tätig und oft führend in ihrem Bereich, wie beispielsweise:
- Condis SA in Rossens (FR): einziger Anbieter von Schlüsselkomponenten für Hochspannungsstromnetze;
- Metrolab Technology SA in Plan-les-Ouates (GE): weltweit führend bei Magnetfeldmesssystemen (90 % des MRT-Marktes);
- Heberlein Technology AG in Wattwil (SG): weltweit führend bei Komponenten für Textilmaschinen;
- Durena AG in Lenzburg (ZH): Schweizer Spezialist für Fernwärmenetze mit starkem Wachstum.
Renaissance gewinnt neues Fachwissen hinzu
Renaissance stützt sich auf einen hochkarätigen Stiftungsrat unter dem Vorsitz von Jean Rémy Roulet, der kürzlich zum Vizepräsidenten der Pensionskasse des Kantons Genf ernannt wurde. An der Generalversammlung vom 4. Dezember 2025 trat Dominique Becht, Leiter Investitionen bei der Stiftung Abendrot, einer Schweizer Sammelstiftung für Personalvorsorge mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit, dem Stiftungsrat bei und brachte seine fundierte Erfahrung im institutionellen Vermögensmanagement ein. Gleichzeitig wurde die Verwaltungsgesellschaft Renaissance Management AG mit dem Eintritt von Thomas Zellweger, Professor an der Universität St. Gallen und Direktor des Schweizer KMU-Instituts (KMU-HSG), um neue Kompetenzen bereichert.
Diese Entwicklungen spiegeln den Willen von Renaissance wider, ihr Wachstum in einem immer solideren Rahmen fortzusetzen, der auf der Komplementarität von Fachwissen und einer langfristigen Vision basiert.
Anhaltende Investitionsdynamik
Nach Ablauf der dritten Zeichnungsfrist verfügt Renaissance Evergreen über ein gezeichnetes Kapital von insgesamt 370 Millionen CHF und geniesst das Vertrauen von mehr als 45 Schweizer Pensionskassen.
Das Jahr 2025 verzeichnet ein stetiges Investitionstempo mit CHF 90 Mio. an zusätzlichem Kapital, das in KMU investiert wurde, um deren Wachstum, Innovation und langfristige Unternehmensübertragung in der ganzen Schweiz zu unterstützen.